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Herzlich Willkommen!

museum_hoisdorf

Das Stormarnsche Dorfmuseum

Das Museum befindet sich seit 1978 in dem historischen Bauernhaus "Am Thie", das im Jahre 1756 von dem Hugenotten Duvier als Dorfschmiede errichtet worden ist.
Mit seinem reichhaltigen Inventar bietet es den Besuchern vielfältige Einblicke in das dörfliche Leben, wie es sich vor dem Einzug des Technischen Zeitalters in Stormarn abgespielt hat. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen daher die Sammlungen volkstümlicher Arbeits- und Wirtschaftgeräte aus Landwirtschaft, Hauswirtschaft und Handwerk.
kraeutergartenEin bäuerlicher Gewürz- und Heilkräutergarten und Veterinärgerät und die Imkerei mit einem lebenden Bienenvolk, das im Schaukasten beobachtet werden kann, ergänzen diesen Bereich. Auch Entwicklungsstufen, die sich im Laufe der Zeit für die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereiche ergeben haben, werden an Beispielen dargestellt.
So steht auf der Grootdeel der Altdeutsche Herd mit offener Feuerstelle.Seinem Grapen und dem Ketelhaken zum Vergleich steht gegenüber der "niemodsche" Englische Herd, der bereits mit Herdplatte und Schornsteinanschluss ausgestattet ist.
alkovenMit der gemütlichen Döns, einer Kätnerstube, dem Alkoven aus einem Hoisdorfer Bauernhaus und der Sammlung von Eß- und Trinkgeschirr wird über ländliches Wohnen berichtet.
Wohlgeordnet in einem Wäscheschrank ruht die altmodische Ober- und Unterbekleidung "...zum Stolz der deutschen Frau", wie das gestickte Spruchband berichtet.
Die vielen Geräte, die für die Große Wäsche, für die Hausschlachtung, zum Backen und zur Käse- und Butterbereitung verwendet wurden, erzählen vom Wirtschaftsalltag der schwer arbeitenden Hausfrau.
Die Dorfschule mit Lehrerpult, Schulbänken und Wandtafel bietet Kindern immer wieder eine ganz besondere Attraktion.
Der reich bestückte alte Dorfkrämerladen von "Mery Denker" erinnert mit einer Ausstellung von Lebensmittelkarten daran, dass die schlimmen Jahre der beiden Weltkriege auch in den ländlichen Gebieten für viele Menschen spürbar gewesen sind.
Gut ausgestattet ist auch die Sammlung der Gerätschaften und Werkzeuge, die zur Arbeit auf dem Felde oder auf dem Hof und auf der Diele verwendet wurden. Die größeren land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeuge und Maschinen sind außerhalb des Gebäudes in der Remise zu besichtigen. Dort befindet sich auch die betriebsbereit eingerichtete Backstube mit dem alten gemauerten Sparbackofen.
brunnenIn einem Winkel des hinteren Hofplatzes liegt der mehr als 12 Meter tiefe gemauerte Brunnen. Er ist mit einem Schutzhäuschen und einer Eimerwinde ausgerüstet. Hier wurde früher alles auf dem Hof und im Haushalt benötigte Wasser in Handarbeit gefördert und zum Verwendungsort getragen.
Die ländlichen Handwerke nehmen, ihrer Bedeutung entsprechend, einen besonders breiten Raum ein. Schuhmacher,Sattler,Zimmerer,Tischler Stellmacher, Schmied und sogar der Bootsbauer sind mit reichhaltigem Werkzeuginventar und Arbeitsstücken anschaulich vorgestellt.
Maße, Gewichte, Waagen, Münzen und Notgeld, dörfliches Feuerlöschwesen und Reservistenutensilien erwarten die Besucher in anderen Abteilungen.
In der umfangreichen Sammlung heimischer Vogelarten, die in Dioramen mit Teich- und Wasserbiotopen gezeigt wird, finden Naturfreunde auch Präparate seltener Arten.
claudiusBesondere Anziehungspunkte im Museum sind die Vorgeschichtliche Lehrschau und die Hermann Claudius Stube. Die Hermann Claudius Stube ist mit dem Mobiliar seines Arbeitszimmers aus dem Wohnhaus des Dichters in Grönwohld und mit einer umfangreichen Dokumentation seines dichterischen Schaffens ausgestattet.
Die Vorgeschichtliche Lehrschau zeigt die Entwicklung der Werkzeugtechnik an Beispielen aus Altsteinzeit, Rentierjägerkulturen, Mittel- und Jungsteinzeit bis zur Bronzezeit.
Besonders hervorgehoben sind die durch den Archäologen Alfred Rust im Ahrensburger Tunneltal erforschten Spuren eiszeitlicher Rentierjäger.
Zahlreiche Skulpturen erinnern an den Bildhauer Richard Kuöhl, der seine Werkstatt lange Zeit im stormarnschen Kupfermühle hatte. Sein keramischer Bauschmuck an vielen Hamburger Gebäuden hat die Architektur dieser Stadt in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts  mitgeprägt.

Un vör dee Lüht, de keen hochdütsch künnt, hefft wi dat ook op platt.

Dat „ Stormarnsche Dorfmuseum Hoisdorf“ hett sien  Quarteer siet 1978 in dat historische

Buernhuus an`n  „ Sprenger Weg 1“ funnen. Düsse Hoff hett de Hugenott Duvier ( laaterhen

Düwiger ) in`t Johr 1756 as Dörpsmeed buut.

In`t Museum gifft dat so veele Stücken, dat de Besöker de oolen Tiden vör de Industrielle Revolution wohraftig beleeven kann. Sien riekliche Inventar wiest di dat Leven op`n Dörp in oole Tiden. Dorbi stohn de Reedschop vun de Bueree, Huusholt un Handwark in de Merrn. 

Blangenbi is een lütt Buuerngoorn mit Krüder  för de Köök un to`n Kureern.

De Redschop vun de Vehdokter un een Immenschuur mit lebennige Immen is ok  to sehn.

Överall kannst Du sehn,  woans sik allns över de Johthunderten verännert hett.

Op de Grootdeel steiht de „Ooldüütsche Heerd mit  een open Füüersteed. Sien Grapen un

 Ketelhaken kannst denn gliek setten mit de neemodsche „Ingelsche Heerd“; denn de is all

 an de Schosteen anslaaten.  

De koomod Döns,een Kötterstuuv , de Alkoven ut een Hoisdörper Buuernhuus un

de Sammlung vun Eet – un Dringgeschirr vertellt wat över dat Wahnen op`n Dörp.

Akkraat liggt de ooldbacksche Wäsch för baben un ünnen fein sorteert in een Wäscheschapp,

wo ok dat Schapptüüch hangt. „ To`n Stolt vun de düütsche Fruu“ as een Stickdook seggt.

Eenmal in`n Maand keem je de Waschfruu, de Kees wüür sülms maakt, de Botterstamper usw.,

all`ns,wo dat maakt wüür, dat kannst du di hier bekieken.

De Dörpschool  mit Schoolmeisterpult, Schoolbänke un Wandtofel sünd för de Lütten

jümmer wedder een besünnert Belevnis.

De oole Hökerladen vun „ Mery Denker „ vertellt mit een Utstellung vun Levensmiddelkorten

över de Tied 1900 – 1950, de ook för de Hoisdörper bannig leeg weer.

Op best sorteert is ook de Sammlung vun Redschopen un Warktüüch, de to de Arbeid up

Feld un Hoff to bruken weern.

Gröttere Fohrwarken un Maschinen stohen buten in de Wagenschuur.

Dor kannst Du ook de Backstuuv mit een oolen muuerten Spoorbackbilegger finnen, de

noch in Bedrief is.

In de Eck  vun Hoffplatz liggt de 12 Meter deepe Soot, de muuert is.He hett een lütt Stulp

baben op un is mit een Emmerwind utrüst. Hier weer de eenzige Steed, wo du dat Water

för Minsch un Deert herkreegst.

Dat Handwark op`n Dörp weer besünners wichtig. Dat oole Warktüüch vun een  Schohmaker,

Saadler, Timmermann, Discher, Stellmaker, Smitt un ook vun een Bootsbuuer kannst di

ankieken.

Maten, Gewichten, Waagen, Münten un Notgeld, allns üm de Füerwehr un „Reservisten-

weeswark“ finnen de Besökers in een Fack wedder.

Dat gifft ook een groote Sammlung vun Vagels,de hier tohuus sünd. De sünd in

Dioramen mit Diek – un Waterbiotopen to sehn.

Naturfrünnen hebbt an Preperaten an seltene Oorten ehr Pläsier.

Heelwichtig sünd in`t Museum de Vörgeschichte un de Hermann Claudius Stuuv.

Hier steiht de Huusraat vun den Dichter sein Wohnstuuv ut Grönwohld. Een groote Deel

vun sein Böker sünd hier utstellt.

In de „Vörgeschichtliche Lehrutstellung“ kannst Du Warktüüch un Technik vun de Steentied, de Tied

vun de Rentierjäger, de Middel – un Junsteentied bet hen to de Bronzetied wies warrn.

Ook kannst Du di allns bekieken, wat de Ahrensburger Alfred Rust övert „ Ahrensburger

Tunneltal“ rutfunnen hett.

So, un nu kiek doch mol in un heff veel Freid an de oolen Tiden.  (Hauke-Harro Hand)

 

Adresse
Adresse

Stormarnsches Dorfmuseum
Sprenger Weg 1

22955 Hoisdorf

Tel.: 0 41 07 - 45 56
E-Mail: info@museum-hoisdorf.de

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

Di   9 - 12 Uhr
Sa 14 - 17 Uhr
und nach
Vereinbarung

Preise
Preise

Eintritt frei
Bei Gruppenführungen
Spenden erbeten

Anreise

Anreise

von Hamburg

S-Bahn (R 10) bis Ahrensburg, dann Bus 369 Richtung Trittau

U-Bahn Linie 1 nach Großhansdorf, dann Bus 369

BAB-Abfahrt Ahrensburg, dann Richtung Siek/Hoisdorf

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